


Themenaufstellungen
das
sind Aufstellungen mit weit gefassten allgemein gültigen Themen
Bisherige Ergebnisse zu folgenden Themen:
Schulmedizin - Alternativmedizin
Profit
- Angst
Alte Welt - Neue Erde
Brutalität
unter Jugendlichen
was motiviert zu diesen unglaublichen Taten ?

Schulmedizin
- Alternativmedizin
November 2010
Folgende Themen werden dargestellt:
Mensch M
Seele S
Reparaturmedizin Rm
Allopathie (Medikamente usw.) Am
Vorsorgemedizin Vm
Energie-Medizin E
später kommen dazu: Profit Pr (verwandelt sich später in "Ausgleich")
Ag
Heilung
H
Dass
die Darsteller weiblich oder männlich sind, hat nichts mit der jeweiligen
Rolle zu tun.
Mensch
und Seele geht es gut miteinander, sie blicken
sich freundlich an. Die Vorsorgemedizin fühlt sich zum
Menschen sehr nahe hingezogen, wird auch gut auf-
genommen. Die Reparaturmedizin blickt sehr streng.
Die Beziehung des Menschen zur Allopathischen Medizin
ist vorsichtig neutral. Der Energiemedizin geht es ganz
schlecht. Sie fühlt sich nicht beachtet, möchte am
liebsten weg gehen, kann es jedoch nicht, weil sie
weiss, dass sie dazugehört. Übelkeit.
Alle
rücken etwas näher. Die Reparaturmedizin wird
vom Menschen als bedrohlich empfunden.
Mit der Vorsorgemedizin geht es Mensch und Seele gut.
Die Seele fühlt sich sehr von der Energiemedizin ange-
zogen und versucht, das auch auszudrücken:
"Du gehörst dazu".
Der
"Profit" gesellt sich, sehr aufdringlich, dazu.
Er drängt sich überall hinein, am wenigsten mag er
die Vorsorgemedizin.
Der Energiemedizin geht es jetzt ganz schlecht, ihr Magen
krampft sich zusammen, sie hat nunmehr überhaupt
keine Kraft.
Der
Profit drängt sich zwischen Mensch und Medizin
(ausgenommen der Vorsorgemedizin), am liebsten würde
er auch die Allopathie einbeziehen, wenn das räumlich
möglich wäre, sehr aufdringlich.
Es stört aber den Menschen nicht, jedoch der Seele.
Die Seele möchte gerne zur Energiemedizin Kontakt
aufnehmen, der geht es aber schlecht. Wenn sie den
Profit nicht im Blick hat, geht es etwas besser.
Wenn
der Profit hinter dem Menschen für die Energie-
medizin nicht sichtbar ist, geht es ihr etwas besser und
sie kann sich etwas aufrichten.
Kaum rückt der Profit wieder ins Bild, wird sie ganz schwach
und es wird ihr übel.
Sie sieht dem Menschen gerne ins Angesicht,
mit der Seele geht es ihr ohnehin noch am besten.
Wir
wandeln den "Profit" um in "Ausgleich".
Das erscheint allen recht. Es geht allen viel besser.
Ein gerechter Ausgleich für die erbrachten medizinischen
Leistungen ist für alle ok, besonders der Energiemedizin
geht es recht gut damit.
Wir wagen es sogar, den "Ausgleich" (ehemals Profit)
neben die Energiemedizin zu stellen und es geht für sie.
Der Ausgleich ist auch nicht so aufdringlich und penetrant
wie ehemals der Profit. Interessanterweise wird festgestellt,
dass die Reparaturmedizin freundlicher blickt und nun auch
nicht mehr so bedrohlich auf den Menschen wirkt.
Nun
geht es der Energiemedizin recht gut.
Noch besser wird es, wie die "Heilung" dazukommt.
Alle fühlen eine angenehme Wärme und Entspannung.
Die Energiemedizin geht nun sehr achtsam von
einer Person zur anderen und legt die Hände auf
die Schultern jeder Person.
Das ist füt alle gut, auch für den Ausgleich.
Die Person, die die Energiemedizin darstellt, empfindet
zum eigenen Erstaunen, dass jeder wichtig ist,
ohne Ausnahme. Allopathie und Reparaturmedizin sagen:
"Wir sind nur für den Notfall da."
Zuletzt gibt dann die Heilung die Hände auf die Energie-
medizin. Das Endbild war für alle sehr schön.



hhhh
Profit
- Angst
November 2010
Folgende
Themen werden dargestellt:
Mensch M
Angst A
Profit Pr
später kommt dazu: Heilung H
Dass
die Darsteller weiblich oder männlich sind, hat nichts mit der jeweiligen
Rolle zu tun.
Der Profit
ist sehr beweglich, er hüpft hierhin und dorthin,
immer auf der Suche nach seinem besten Platz, sehr
aufdringlich (das kennen wir bereits).
Der Mensch fühlt sich nicht wohl, die Angst schaut den
Menschen streng an, dieser möchte am liebsten, dass
die Angst weg geht.
Der Mensch
wird nun aufgefordert, die Angst anzuschauen.
Er macht das recht lange. Er beruhigt sich dabei etwas.
Je besser der Kontakt des Menschen mit seiner Angst wird,
desto ruhiger verhält sich der Profit, er rückt etwas weiter ab.
Nun
wird der Mensch aufgefordert, zu der Angst zu sprechen:
"Ich kenne Dich schon sehr lange" "Du bist ein Teil von mir"
Die Angst empfindet nun so viel Freundlichkeit, dass sie dem
Menschen die Hände reichen möchte (sogar umarmen, aber
das geht für den Menschen gar nicht), dieser ist da noch sehr
vorsichtig, will nur ein wenig von der Angst an sich heranlassen,
der andere Teil soll lieber weit weg bleiben.
Und schon
rückt der Profit wieder in seine Nähe.
Erst der Satz: "Du und ich, wir machen das gemeinsam" geht
für den Menschen und auch für die Angst gut. Der Profit rückt
nun immer weiter weg.
Als die Heilung dazukommt, versöhnt sich der Mensch mit
der Angst. Er weiss nun, dass ein Erdenleben ohne Angst
nicht möglich ist. Die Heilung tut beiden sehr gut.
Der Profit geht nun ganz nah zur Tür, rückt weit weg.
Die Essenz
dieser Aufstellung:
Wenn es uns gelingt, die eigenen Ängste "anzuschauen",
sich sogar mit ihnen "anzufreunden", wächst das Vertrauen und
das Profitstreben schwindet ganz von selbst.




Alte Welt
- Neue Erde
Jänner 2011
Folgende Themen werden
dargestellt:
Gaya Erde G
Menschheit M
Natur N
Gestirne Universum U
Staatsstrukturen S
Wirtschaft W
Landwirstschaft, bäuerliche Wirtschaft B
Spiritualität SP
Wir haben die Rollen gänzlich "verdeckt" ausgewählt, das heisst, niemand wusste,
wer der andere Ist,
auch nicht, was man selbst darstellt. Am Ende war natürlich die Spannung groß,
dass sich die
"Rätsel" auflösten.
Bäuerliche Landwirtschaft wurde von mir dargestellt, daher erkläre ich diesen
Begriff in der Ich-Form. Zunächst war mir wie "elektrisiert", aber unangenehm,
und ich wollte von niemanden etwas wissen, hab mich total verkrochen (wenn
dort nicht eine Wand gewesen wäre, wäre ich hineingekrochen). Das Universum
wollte mich so gerne bei der Hand nehmen, aber ich lehnte das ab. Auch das
Staatswesen näherte sich an, mit ebenso wenig Erfolg. Inzwischen haben sich
Gaya und die Spiritualität sehr lieb angelächelt, waren eng nebeneinander.
Die Natur vollführte "komische Bewegungen", wie ein großer Schutz, wie ein
"Sich-Kümmern".
Die Menschheit, die bis dahin dagestanden ist und sich eher unangenehm fühlte,
wollte auch mit niemandem zu tun haben. Staatswesen und Universum waren sehr
interessiert an uns, Gaya und Spiritualität beobachteten uns aufmerksam. Die
Menschheit setzte sich dann neben mich (da war ein Stuhl) und saß ganz zusammengekauert
da. Wir beide waren uns innig. Später erzählte die Menschheit dann, dass sie
große Angst hatte "nicht schon wieder, nicht noch näher, dann muss ich sterben".
abstandabstandabstandabstand

Endlich gelang es dem
Staatswesen, meine Hand zu nehmen, die Menschheit konnte aufstehen und nahm
zuletzt das Universum an der Hand. Es war so eine vorsichtige (misstrauische)
Freundlichkeit möglich.
Die Erde/Gaya kam nun näher, die Spiritualität knapp neben ihr. Gaya fühlte
sich sehr mütterlich an. Endlich konnte sie die Menschheit umarmen, was diese
als tröstlich empfand.
Wir (die Menschheit und ich, Landwirtschaft) waren nun aufgestanden und ich
war bereit, über die Schwelle zu gehen (fast begierig). Für Gaya und auch
die Spiritualität war der Drang, endlich über die Schwelle zu gehen, sehr
stark. Die Natur war der Schwelle schon sehr nahe.
Für Gaya war es jedoch unmöglich, es ohne die Menschheit zu tun "Sind ja meine
Kinder".
standabstandmmab
Langsam ging es dann über
die Schwelle, einigermaßen gemeinsam. Zuletzt kam die Wirtschaft nach, die
sich bis dahin völlig neutral, ohne Gefühl, alles angesehen hat. Das Näherkommen
war ihr nicht gerade ein dringendes Bedürfnis, aber auch neutral. Es entstand
dort wie von selbst ein Kreis mit uns. Das Gefühl "da gehört doch jemand in
unsere Mitte" hatten alle.
Schließlich stellte sich die Natur in die Mitte, es fühlte sich gut an. Die
Natur drehte sich langsam, sah jeden lange an. Wie es ihr (ihm, es war ein
männlicher Darsteller) dabei gegangen ist, wird er uns selber erzählen.
Der letzte Moment in dieser Aufstellung war sehr schön, sodass wir alle im
Kreis tanzen wollten.

Es folgen nun Erzählungen über die Wahrnehmung einiger Darsteller (Auszüge):
G Gaia die Erde:
Zuerst hatte ich keinen spürbaren Zusammenhang mit allen anderen 7 Positionen,
mich hat es nur in Richtung Portal 2012 gezogen, wo ich auch relativ schnell
meine Position gefunden habe.
Dann habe ich alles beobachtet. Sobald sich die Spiritualität mit mir verbunden
hat, wurde die anderen Positionen interessant für mich. Das Universum
näherte sich der Landwirtschaft, und diese ist fast geflüchtet - auf
die andere Seite. Die Wirtschaft ist so dagestanden, als würde sie das alles
nichts angehen. Sie wurde immer müder.
Das Universum hat sich der Landwirtschaft genähert und der Staat hat versucht,
mit der Menschheit Kontakt aufzunehmen, beide wollten das nicht - daraufhin
sind sich die Menschheit und die Landwirtschaft nähergekommen und die Menschheit
war sehr traurig, ohne Ausweg (sie hat später erzählt es war wie sterben)
- die Landwirtschaft hat sie getröstet und ist ihr beigestanden.
Die Natur hat ihre Position nur wenig verändert, bewegte sich in Zyklen. Die
Wirtschaft war nur da. Dann hat sich das Universum hinter den Staat gestellt
um den Druck zu verringern auf Mensch und Landwirtschaft. Jetzt konnte ich
als Erde die Hand auf den Rücken des Universums legen, die Spiritualität war
mit mir verbunden. Erde, Spiritualität und Universum haben sich miteinander
verbunden.
Ich konnte als Erde so deutlich spüren, dass die Menschheit
mein Kind ist und immer bleiben wird - egal was sie macht - ich liebe sie
bedingungslos! Also bin ich auf die Menschheit zugegangen, gemeinsam mit Spiritualität
und Universum. Ich habe vorsichtig die Menschheit berührt um sie selbst entscheiden
lassen zu können, ob sie diesen Kontakt mit mir auch haben möchte. Vorsichtig
hat die Menschheit diesen Kontakt zugelassen und sich mir angenähert.
Nun hat sich die Menschheit mit der Erde verbunden und wollte gleich am schnellsten
Weg ins Portal 2012. Ich als Erde hatte aber noch etwas zu tun - nämlich alle
miteinander zu verbinden und erst dann ins Portal einzutreten - ich wusste
nur gemeinsam können wir durchs Portal durch - mit ALLEN!
Während ich, in Verbindung mit der Menschheit, langsam allen meine Hände gereicht
habe (Universum, Spiritualität, Staat und dann auch Landwirtschaft) hat die
Natur sich der Wirtschaft genähert und wir alle sind dann langsam gemeinsam
durchs Portal 2012 durchgegangen und haben uns im Kreis aufgestellt, die Hände
miteinander verbunden, nur zwischen Wirtschaft und Universum offen (Mitteilung
der Wirtschaft: Ich hatte nichts zu tun - nur zu sein, hatte zum ersten Mal
nicht das Bedürfnis etwas zu tun). Der Staat hatte noch einige Zeit ziemlich
Bauchweh (Mitteilung vom Staat selbst), die Landwirtschaft war vorsichtig,
skeptisch? Der Menschheit war schwindlig und sie spürte, dass sie wieder dem
Sterben näherkommt, wenn der Übergang zu schnell geht (Mitteilung von der
Menschheit selbst).
Diese Symptome sind verschwunden als sich die Natur in unsere Mitte gestellt
hat und sich zuerst vor der Landwirtschaft verbeugt hat, danach auch bei allen
anderen (Mitteilung von der Natur selbst: Es war mit mir alles in jeder Situation
in Ordnung - ich wollte nur Hilfe leisten). Ich habe mich auch vor der Natur
verbeugt und mich bedankt. Ich glaube auch alle anderen haben so reagiert
- es war sehr stimmig. Danach konnten wir uns alle wieder im Kreis mit den
Händen verbinden und rechts einige Kreisbewegungen gehen, tanzen, springen,
jauchzen (Staat), freuen.
M Menscheit:
Ich als Menschheit stand da und pendelte hin und her - ich hatte schwer
zu tun, die Balance zu finden. Ich hatte Stress und wollte auf keinen Fall
Kontakt zu irgendjemanden, war sosehr gefangen darin, die Balance aufrecht
zu halten. Und ich hatte Angst. Als das Staatswesen mich berühren wollte,
ganz sanft, zuckte ich zusammen und wehrte ab. Ich hatte das Gefühl, es nicht
mehr lange auszuhalten und setzte mich zur Landwirtschaft. Beide atmeten wir
schwer und konnten uns kaum auf den Beinen halten. Ich hatte das Gefühl mich
in die Landwirtschaft verkriechen zu wollen, suchte Zuflucht.
Nach einer Weile der Schwere sah ich wieder auf. In der Zwischenzeit näherten
sich alle anderen mir - doch die Einzige, die mich aus meiner Lethargie, Apathie
und Angst holte, war Gaia - da konnte ich als Menschheit wieder Vertrauen
fassen, und kurz darauf wieder Kraft spüren und schon wollte ich auf die neue
Erde. Ich wollte alle anderen gleich mitnehmen, doch da war noch einiges zu
tun - zusammenwarten, bis alle bereit waren.
Dann ging es schwungvoll auf die neue Erde. Doch gleich danach begann das
selbe Spiel wieder. Pendeln und Balance halten - ich hatte das Gefühl, dass
es zu schnell gegangen war und meine Schlussfolgerung lautete: Es geschehen
lassen, es gibt diese Weisheit, die auch den richtigen Zeitpunkt kennt.
Nicht vorpreschen (Eigenwille, Leidenschaft) sondern voll Vertrauen dem Prozess
folgen.
Alles ist gut, wie es ist (schlussendlich-)). Am Ende standen wir alle vereint
im Kreis und es passte!
N Natur
Ich durfte die NATUR darstellen und mein Grundgefühl war sehr schön, ich
hatte so viel zu geben und alle anderen waren meine Kinder. Da sich die Natur
ja ständig erneuert und verändert war es mir ein Bedürfnis, dies durch diverse
und ständige Gestikulationen kundzutun. Als ich bemerkte, dass die Menschheit
trauerte half ich Gaia sie zu trösten. Dann bildete sich ein Kreis der Darsteller,
denn wir wollten gemeinsam die Schwelle überschreiten. In der Rolle der Natur
gelang es mir die Wirtschaft, die bis zu diesem Zeitpunkt für sich allein
isoliert dagestanden hatte, bei der Hand zu nehmen und in den Kreis zu integrieren.
Im Nachhinein hat mir das sehr zu denken gegeben, denn erst wenn die Wirtschaft
sich auf die Natur besinnt, kann sie harmonisch mit den anderen Aspekten zusammenarbeiten.
In der Gruppe, nachdem wir uns alle miteinander vernetzt hatten, überschritten
wir dann die Schwelle, wobei dieser Akt nach meiner Beobachtung für die Menschheit
am anstrengensten war. Im neuen Zeitalter angekommen bildeten wir wieder einen
Kreis und ich als Natur ging in die Mitte um alle Teilnehmer zu beschenken
und zu segnen. Zum Schluss verneigte ich mich vor der Landwirtschaft und ehrte
sie und die Bauern, da sie ja mit der Natur am engsten verbunden sind und
von ihr leben.
Ich selbst war nach der Auflösung überrascht, dass ich die Natur dargestellt
hatte, denn ich hatte mich so überragend, unabhängig und vor allem unbeschadet
gefühlt, dass ich eher geglaubt hätte, ich wäre das Universum gewesen.
U Universum
(Auszug)
Es war klar, dass es in Richtung Landwirtschaft gehen musste, ich versuchte
erfolglos Kontakt mit ihr herzustellen, diese wich buchstäblich in den
letzten Winkel vor mir zurück. Erfolglos suchte ich ihre Nähe.
Der Wendepunkt trat erst ein, als Gaia mich mit einer Hand von hinten zu stützen
begann. Es war ein sehr angenehmes, geradezu wunderbares Gefühl, und ich wurde
stärker. Ich ließ mich voll Vertrauen komplett nach hinten fallen, Gaia stützte
mich mit unglaublicher Kraft. Ich drehte mich um und wandte mich Gaia und
der Spiritualität zu.
Ich stellte mich zur anderen Seite des Menschen und versuchte vorsichtig eine
Berührung mit meiner linken Hand an seiner Schulter. Es schien dem Menschen
nicht angenehm zu sein und deswegen verringerte ich die Intensität. Der Staat
stand auch daneben. Irgendwann gelang es ihm, die Hand der B zu nehmen.
Für das Universum war die Wirtschaft vor dem Übergang völlig uninteressant.
- Merkwürdig für mich war, dass das Universum dermaßen auf die Landwirtschaft
fokussiert war, aber trotzdem kein direkter Kontakt zu ihr alleine zustande
kam. Erst durch Gaias (und der Spiritualität) Verbindung mit dem Universum
entstand ein direkter Kontakt des Universums mit dem Menschen, den dieser
auch zulassen konnte. Aufgefallen ist mir die zentrale und auch sehr kraftvolle
Rolle von Gaia vor und beim Übertreten der Schwelle. Schön, dass sie "ihre
Kinder" nicht zurücklassen will!!!
*
Spiritualität und Sexualität -
Mann und Frau der Neuen Zeit
*
Gefühle - Gefühlskälte
* Missbrauch,
energetisch gesehen
* Kirche in Bezug auf Mann und
Frau
*
Verbergen von Schwäche = Frau verachtet Mann

stammnd
Brutalität unter Jugendlichen
Themenaufstellung November
2011
Brutalität unter männlichen
Jugendlichen
Zwei Tatsachen erweckten meinen Bedarf daran, zu verstehen. Der erste Fall
in meinem näheren Bekanntenkreis, ein 16jähriger Bursch wurde von einem Gleichaltrigen
durch viele erschreckend brutale Messerstiche ermordet (vor zwei Jahren),
der anderer Fall erschien erst vor kurzem in den Nachrichten. Zwei Freunde,
Vorzugsschüler, trafen einander zum Lernen in einer Wohnung. Dort geschah
etwas ganz Ähnliches. Welches morphische Feld ermöglicht so etwas?
Die Energie, die die Darstellerin
des Täters/Brutalos/jungen Burschen, der einen Mord in wilder Raserei
begangen hat, mit vielen Messerstichen, war unglaublich und erschreckend für
mich.
Das Opfer stand, dann saß es ihm gegenüber, schien ganz ruhig, bis
es sich zuletzt hinlegte.
Ein Darsteller stellte den "wahren Hintergrund einer solchen Tat" dar.
Eine andere Darstellerin sollte beruhigend wirken, war der "Gleichmut". Die
Wirkung des Gleichmut ließ sich für mich nicht spüren.
Der Täter war immer noch
in wilder Raserei, ließ sich durch nichts beruhigen. Wenn die Darstellerin
als sie selbst nicht noch so viel bei Verstand geblieben wäre, wäre es auch
ohne Messer vielleicht zu Verletzungen gekommen.
Die Änderung trat erst ein, als ihr der "Selbstwert", ihr eigener Selbstwert,
gegenüber gestellt wurde.
Zunächst konnte sie es nicht glauben, dass das zu ihr gehören sollte. Mit
einem Blick auf das Opfer bemerkte sie "Der da ist so viel besser als ich,
ich bin doch nichts wert."
Auf ihr Verlangen wurde der "Selbstwert" erhöht auf einen Sessel gestellt,
der Täter sah zu ihm auf und wurde nach und nach ruhiger. Nun kam auch der
"wahre Hintergrund" näher und wirkte freundlicher. Nach seiner Beschreibung
war er "verwirrt", "orientierungslos", "verzweifelt", das ist offenbar der
wahre Hintergrund dieser Wahnsinnstat.

In der Nähe des Selbstwerts, bei der sich der Täter beruhigte, empfand sich der "wahre Hintergrund" als "Hilfe". Nun konnte der Täter endlich das Opfer wahrnehmen, zu ihm schauen. Ein großer Schmerz überkam ihn. Er kauerte sich zu dem Opfer und bat mit dem Kopf am Boden um Verzeihung. Das gewährte das Opfer.
Alle Teilnehmer (auch
die, die nicht als Darsteller involviert waren) bildeten nun einen Kreis um
den Täter, auf seinen Wunsch. Tief berührt blickten Opfer und Täter einander
an. Der Täter verneigte sich tief und bat um Vergebung. Sein Wunsch war es,
das nun bei jedem von uns so zu machen, erst dann fühlte sich der Täter
(die Darstellerin des Täters) frei.