


SeelenAufgabe - Lebens-Sinn
Mit jeder/jedem
Anwesenden unseres "Seelen-Muster-Workshops" werden wir ein Grund-Typen-Landschaftsbild
ausarbeiten. und vor allem unsere persönliche Lebensaufgabe, unseren
individuellen Lebens-Sinn herausschälen.
Wir ziehen auch verschiedene therapeutische Techniken heran,
zum Beispiel Aufstellungsarbeit, Energie- und Matrix-Arbeit und anderes,
je nach Bedarf.
Theorien
über Seelenbeschaffenheit und Reinkarnation
Selbst
wenn man keine Vorbehalte gegenüber der Möglichkeit der Reinkarnation
hat - die Vorstellung davon ist zumeist in etwa so: Im vorigen Jahrhundert
war ich "XY", davor "Z" und so weiter. Gleichzeitige Inkarnationen,
solche, die sich zeitlich überschneiden, sind kaum vorstellbar. Ich habe
auch selbst meine Schwierigkeiten damit, nichtsdestotrotz habe ich "Erinnerungen",
(es fühlt sich so an wie eine intensive Erinnerung) an Leben, die sich
zumindest überschneiden mussten. Wie kann das sein?
Vor einigen Jahren bin ich bei einem Vortrag von Johann Kössner, dem
Maya-Experten, einer einleuchtenden Erklärung begegnet, die auch die
Meinung "wir haben nur dieses eine Leben" ebenso zulässt wie
ebenso die Überschneidungen. Diese interessante Ansicht möchte ich
hier gerne vorstellen (so wie ich´s vertstanden habe):
Zunächst ging Kössner bei diesem Vortrag von der Vorstellung aus, dass es ein "All-Eines" gibt, das sich in immer weitere Untergruppen teilt voll von Seelen-Körpern oder Seelenstrukturen, die sich natürlich in Dimensionen aufhalten, die der unseren sehr weit entfernt sind. Aus einer grossen "All-Struktur" unterteilen sich immer kleinere Seelen-Familien-Strukturen, die alle Teil des All-Einen sind, sich aber bereits in einer immer stärker werdenden Individualisierung befinden. Er hat das wie "Blasen" dargestellt, die ganz viele Seelen-Fünkchen enthalten.



Aus so
einer, bereits schon viel kleineren Seelen-Blase, hier Über-Seele genannt,
(diese beinhaltet immer noch enorme Menge von "Seelen-Fünkchen",
vergleichbar mit den Sternen in den vielen Galaxien, die wir Menschen bis
jetzt erst im Ansatz beobachten konnten) entwickelt nun so ein "Seelen-Fünkchen"
den Wunsch nach einem Erdenleben. Dem geht eine "Absprache" mit
den anderen Seelen-Fünkchen der Seelenfamilie voraus. Was kann ich tun,
was soll ich erledigen, gibt es Schulden (Karma) zu begleichen oder etwas
in Ordnung zu bringen? Das ist eine "Abmachung" mit der göttlichen
"Matrix", die voll von, für uns Menschlinge unvorstellbarer
Weisheit ist.
Und dann kommt diese Erden-Seele in einen menschlich-irdischen Körper,
mit all diesen Aufträgen, Talenten und Ressourcen.
Und natürlich ohne bewusstes Wissen. In der altgriechischen Vorstellung trinkt man, bevor man auf die Erde kommt, einen Schluck aus dem Fluss "Lethe", dem Fluss des Vergessens. Würde man alles Wissen mitbringen, könnte man die vielen Aufgaben nicht erfüllen. Es geht ja um "Erfahrungen", die man nicht machen kann, wenn man schon alles vorher weiss.
Und nun
zu den verschiedenen möglichen Vorstellungen von dem "Seelen-Fünkchen",
aus dem ein Mensch mit menschlicher Seele wird:
In seiner einzigartigen Zusammensetzung ist es eine einzige Seele,
die so nie wieder vorkommt Im Zusammenschluss von all den Weisheiten,
die diesem Menschen mitgegeben sind, zeigt sich eine Verbundenheit mit mehreren
"Leben", also doch wieder "Reinkarnation"
Vielleicht gibt es noch viele andere Vorstellungen,
Eine, die mir bekannt ist, handelt von mehreren "Persönlichkeiten",
die mit der Menschenseele prominent verwoben sind. Ein ganzes Leben lang können
diese verschiedenen Persönlichkeiten untereinander streiten, bringen
Talente und Probleme mit, wie auch immer. Die Aufgabe für die einzelne
Menschen-Seele nun besteht darin, zum guten, wohlwollenden "Dirigenten"
dieser verschiedenen "Instrumente" zu werden, auf dass am Ende eines
langen Kreislaufs von Wiedergeburten eine wunderbare Komposition daraus gestaltet
wird.