


Mandalas
sind Kreisbilder mit meist symmetrisch gespiegelten Mustern.Die Symbole
sind archetypisch.
Auf den nebenstehenden Bildern sind in der Natur vorkommende "Ur-Mandalas"
dargestellt, eine Atomstruktur und eine sich teilende Eizelle (so beginnt
jeder Mensch).
Gelenkt durch die Kosmisch-immanente Energie entsteht aus dem Chaos Ordnung.
Sowohl das Ziel als auch der Ausgangs-punkt ist, räumlich gesehen, die
Mitte.
Das Mandala bringt universelle Werte zum Ausdruck, die intuitiv erspürt werden (der Verstand ist da meist nicht hilfreich, oft sogar hinderlich im "Erkennen")
In
der richtigen Zusammensetzung von Farben und Formen ergeben Mandalas Sinn.
Sie können
sehr vielschichtige physische, psychische und existenzielle Veränderungen
in Gang setzen.
Unser
"innerer Kosmos" und "die Welt da draussen" unterliegen
auf einander bezogen (Resonanz-Prinzip) ähnlichen Lebens- und Ordnungsprinzipien.
Somit sind tatsächliche, spürbare Veränderungen innen und aussen
möglich.


